Aus der Berlinischen Zeitung vom I. 1752, 375
lassen. Ich will es »och zum Ucbcrflussc durch ein Zeugnißbeweisen, daß Acciasoli schwerlich erst 1537 könne gestorbenseyn. K.canvcr Albertus sagt in seiner ZZcschrcibung Ita-liens , welche ich nach der lateinischen Ucbcrsctzung anführenmuß, von ihm folgendes: i5I55iOVW8 ^!s!II5V0I.V8 vxnrclinv jir^llicatm'iim, <1<z Anr ci« u^or» «zu^il.im in latinun»conveitit, nnminatiin ^lul'tirnim 1>1»rtvrem. et
IZililivtlioe^ Vatio.in-v I>I->Z!stor oxeoMt. Diese Stellesteht nicht weit vom Anfange eines Werks, welches der Ver-fasser schon 1537 völlig ausgearbeitet hatte, ob es gleich ersteinige Zahr drauf gedruckt worden. Wie hätte er annis i"„-sionorünis sagen können, wann er in eben dem Zahrc ge-storben wäre? Was die Ucbcrsctzung des Julrinus, in dieserStelle des Albertus, anbelangt, so ist sie niemals gedrucktworden, welches denen bekannt scvn wird, welche wissen, daßwir nicht mehr als drey lateinische Ucbcrsctzungcn des Justi-nus haben. Die erste ist von dem Joachimus Perionius;die zweyte von dem Sigis. Gclenius, und die dritte vonJohann langen.
Aus der Berlinischen Staats- und gelehrten Zei-tung von den Jahren 1762 und 17.i3.^)
von gelehrten Sacken-(12. Der. 17.>2.) Satyrische und lehrreiche Erzehlungendes Michel de Cervantes Saavcdra, Verfasser der Geschichtedes Don G.uischotts; nebst dein Leben dieses berühmten Schrifrstellcrs, wegen ihrer besondern Annehmlichkeiten in das Teursche übersetzt- Frankfurt und Leipzig . In der Anoch und Es;--lingerischen Buchhandlung, in 8t, 1 Alphb. 17, Bogen, ?cr Namcdes Verfassers ivird dieses Werk mehr .„'preisen, als wir es mit allerBeredsamkeit zu lhiui im Stande wäre», Ls sind ^rjchlun.icn, oder,
°) Bei diesen und den sehenden Ial'rgängc» ist die Sicherheit, das; nnrEchtes ausgewählt worden sri, sclion weit geringer als bei dcni Ial'rgangt7i>1. Indeß wird der Auswälilcr nnr gelelnlen, nickt aber bloß ans <!!e-siil'l bcrnl'cnden Gründen nacbgcben dürsen.