i2t) V-xIv moeum für Hrn. Sam, Eolth. Lange.
2. B. Od. 12.Dum ilkiFrantia dotoi^uot All otcnl»,t^oivicom.
Auch hier wollen Sie noch streiten ? Ihr den Hals denheisscn Russen entziehen soll also nicht das Gegentheil von demseyn, was Horaz sagen will? Ich bitte Sie, betrachten Siedoch die Stelle mit kaltem Blute, wann sie es fähig sind,noch einmal.
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(üorvioom, mit l'uelli l'^vit!» nognt
<ju»> ^ofconto ma-zis F-unleat ei'im'Finden Sie, der Sie sonst ein Mann von Geschmack sind, dennnicht, daß Horaz hier durch das aut einen kleinen Gegensatzmacht? ?eczr, will er sagen, dreht sie den -Hals schmachtendden heisscn Russen entgegen; serzt versagt sie das mit ver-stellter Grausamkeit, was sie sich doch nur allzugern raubenläßt. — — Doch Sie wollen keine Gründe annehmen; Siewollen alles mir durch Zeugnisse berühmter Ausleger beygelegtwissen. Auch mit diesen könnte ich Sie überschütten, wenn michdie Mühe des Abschreibcns nicht verdrösse. Ich muß Ihnenaber sagen, daß sie alle aus meiner Seite sind, nur die zweynicht, welche Sie anführen. Und wer sind die? Den einennennen Sie Acrisins und den andern Porphyr. Was ist dasfür ein Mann, Acrisius? — — Endlich werde ich Erbarmungmit Ihnen haben müssen, Herr Pastor. Sie wollen abermalsAcron sagen. Ich hätte Ihr obiges Acris gerne für einen Druck-fehler gehalten, wann mir nicht diese noch falschere Wiederho-lung so gelinde zu seyn verwehrte. Wissen Sie denn aber, meinlieber Herr Gegner, warum die beyden Scholiastcn Acron undPorphyrio auf ihrer und nicht auf meiner Seite sind? Deßwe-gen, weil sie, wie es aus der Anmerkung des erstem offenbarerhellt, eine andre Lesart gehabt, und anstatt dotoi-lmot acloloula, clc-wrtjnot ali oleuüs gefunden haben. Haben Sie dennauch diese Lesart? Sie haben sie nicht, und sind ihr auch nichtgefolgt, weil Sie es sonst in ihrer Antwort würden erinnert ha-ben. Die Anmerkung die Dacier zu dieser Stelle macht ist sehrgründlich! und nur Ihnen scheinet sie nicht hinlänglich. Aber