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>>) Tie Geivinne, tvelche die Geldgeber beim Hänser-bau machen, und die ihren Grund in der ungesundenOrganisation des Baugewerbes haben. Tiefeswird, namentlich wieder, soweit Mietskasernen fürV.leinwohnnngen in Frage kommen, nicht von kapital-kräftigen, soliden Unternehmern, fondern meistensvon wenig leistuugsfähigcu Zwischenuuternehmcrnausgeübt. Tiefe Personen geraten völlig in die Ab-hängigkeit ihrer Geldgeber und sind genötigt, das Hausmit Hypotheken zu belasten, deren Höhe in keinemVerhältnis zu den tatsächlichen Produktionskosten desHauses steht.
o) Tie Gcwiuue, welche aus eiucrWeiterveräuszeruugdes Hauses zu höherem Preise erzielt werden. Siehaben ihreUrsache in dem Allwachsen des Ertrags-wertes der Hänser, wie es aus dem allgemeinenAufschwung der Städte sich ergibt. Sie vergrößernsich um so mehr, je häusiger sie realisiert werden: siewerden aber um so häufiger realisiert, je mehr dieHäuser selber, wie es tatsächlich der Fall ist, Speku-lationsobjckt werden, d. h. lediglich in der Absichterworben werden, nm vorteilhaft weiter veräußertzu werden.
^. So sehr es im allgemeinen Interesse liegt, daß dasin der Erbannng von Häusern angelegte Capital eine an-gemessene Verzinsung ersahre, und daß derjenige Unter-nehmer, der Häuser zum Zwecke der Vermietung errichtet,aus diesem Geschäfte, wie jeder andere Produzent, einenentsprechenden Prosit beziehe, so entbehrlich erscheinendie Gewinne, die ans dem bloßen Eigentums an Gruudund Boden, aus der Ausbeutung kapitalschwacher Bau-unternehmer sowie aus der Spekulation mit Häusern sichergeben. Sie sind aber auch bedenklich, weil sie ver-