IV.
Geehrte Herren! Ob das kleine Rechcnexempel amSchluß meines dritten Briefes nun zutreffe oder nicht, soviel wird es Ihnen doch jedenfalls bewiesen haben, und dasallein wünsche ich zn beweisen: daß man sinnigermaßennicht über Gehen oder Bleiben gewisser Zölle nnd Steuernmit einander Rat Pflegen kann, wenn es verboten ist, vonderen Ersatz durch direkte Steuern zn sprechen. Dürfendoch im Zoll-Parlament selbst die indirekten Steuern mitganz wenigen Ausnahmen nicht genannt werden! Gesetztalso, es wollte jemand, daS schwierige Gebiet der direktenBermögensbesteneruug zur Seite lassend, sich begnügen, denZollen ans erste Lebensbedürfnisse einen Borschlag von Luxus-steuern gegenüber zn stellen, so würde derselbe Engel mitdem flammenden Schwert, welcher an der eisernen Pforteder Kompetenz Schildwache steht, ihn unerbittlich zurück-weise!?. Da führe ich z. B. schon lange eine Idee mit mirherum — die einer Klavierstencr! Angenommen diese fändeIhren Beifall, und, dadurch ermutigt, möchte ich beantragen,statt des Lichtes den Schall zollpflichtig zn machen, so würdeauch hier die unglückselige Beschränknng ans Zölle, Zucker,Tabak und Salz mir schon die bloße Erwähnung dieses