- 71 —
1838 . .
. . 72,419 Centner.
1839 . .
71,673
1840 . .
. . 74,649
1841 . .
. . 70,706
1842 . .
. . 84,239
1843 . .
. 94,140
1844 . .
. . 98,745
1845 . .
. . 98,201 -
1846 . .
. . 104,058 -
1847 . .
. . 100,438
1848 . .
. . 85,280
1849 . .
. . 72,066
Für 1850 sind 80,000 Centner anzunehmen.
1846 bestanden in Baden 79 Frischfeuerz 1849 sind gegen50 Frischfeuer und 1 Puddlingofen in Betrieb gewesen.
Seit 1841 findet auch Schwarzblechproduktion statt. Siebetrug: 1841 .... 973 Centner.
1842 .... 3,701
1843 ... 3,643
1844 .... 2,751
1845 .... 2,415
1846 .... 2,919
1847 .... 5,116
1848 .... 4,575 -
1849 .... 2,200
Auch 2 Drahtwerke und 1 Rvhftahlfeuer sind vorhanden,über deren Erzeugung jedoch die Nachweise fehlen.
H. 17. In Churhessen ist die Eisenindustrie sehr alt,jedoch nicht von bedeutendem Umfang. Seine Hochöfen, diesämmtlich bei Holzkohlen betrieben werden, sind über das ganzeGebiet zerstreut; davon gehören Veckerhagen an der Weser,Holzhausen bei Homburg, Schönstein bei Jesberg und Bieder beiGelnhausen dem Staate; Neuenschmidten bei Wächtersbach ist instandesherrlichem Besitz und nur die Blauöfen in der Thüringi-schen Enklave Schmalkaldm werden gewerkschaftlich betrieben.Die letzteren haben sehr reiche und gutartige Erze, hauptsächlich