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Vergleichende Statistik der Eisen-Industrie aller Länder und Erörterung ihrer ökonomischen Lage im Zollverein / von Wilhelm Oechelhäuser
Entstehung
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1838 . .

. . 72,419 Centner.

1839 . .

71,673

1840 . .

. . 74,649

1841 . .

. . 70,706

1842 . .

. . 84,239

1843 . .

. 94,140

1844 . .

. . 98,745

1845 . .

. . 98,201 -

1846 . .

. . 104,058 -

1847 . .

. . 100,438

1848 . .

. . 85,280

1849 . .

. . 72,066

Für 1850 sind 80,000 Centner anzunehmen.

1846 bestanden in Baden 79 Frischfeuerz 1849 sind gegen50 Frischfeuer und 1 Puddlingofen in Betrieb gewesen.

Seit 1841 findet auch Schwarzblechproduktion statt. Siebetrug: 1841 .... 973 Centner.

1842 .... 3,701

1843 ... 3,643

1844 .... 2,751

1845 .... 2,415

1846 .... 2,919

1847 .... 5,116

1848 .... 4,575 -

1849 .... 2,200

Auch 2 Drahtwerke und 1 Rvhftahlfeuer sind vorhanden,über deren Erzeugung jedoch die Nachweise fehlen.

6. C hur Hessen .

H. 17. In Churhessen ist die Eisenindustrie sehr alt,jedoch nicht von bedeutendem Umfang. Seine Hochöfen, diesämmtlich bei Holzkohlen betrieben werden, sind über das ganzeGebiet zerstreut; davon gehören Veckerhagen an der Weser,Holzhausen bei Homburg, Schönstein bei Jesberg und Bieder beiGelnhausen dem Staate; Neuenschmidten bei Wächtersbach ist instandesherrlichem Besitz und nur die Blauöfen in der Thüringi-schen Enklave Schmalkaldm werden gewerkschaftlich betrieben.Die letzteren haben sehr reiche und gutartige Erze, hauptsächlich