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Einfuhr.
Ausfuhr.
Roheisen........
24,557 W. Ctr.
5,110 W. Ctr.
Gußwaaren......
1,374 -
10,852 -
Stabeisen.......
28,674 -*)
53,297 -
Schwarzblech......
4,008 ,
3,137 -
Weißblech.......
2,800 -
100 -
Stahl.........
767 -
87,120 -
Draht.........
612 -
3,719 -
Eisen und Stahlwaaren
3,809 -
92,284 -
Schlosserwaaren ....
17 -
1.756 -
Summa . . .
66,618 W. Ctr.
257,365 W. Ctr.
In Fe .'len und Messerwaaren ergiebt sich gleichfalls einUebergewicht der Ausfuhr über die Einfuhr, umgekehrt jedoch beiden Maschinen. Hiervon wurden eingeführt im Werthe von857,500 Gulden C.-M. und ausgeführt nur für 74,000 Fl.Mit Berücksichtigung dessen ist überhaupt das Mehrgewicht derEisenausfuhr über die Einfuhr etwa auf 160,000 Centner jähr-lich zu veranschlagen.
Der Eisen-Consum Oesterreichs ist also noch um diesenBetrag — auf Roheisen reduzirt etwa 220,000 Centner —kleiner als die Summe des gewonnenen Eisens. Für 1848kann man das gleiche Verhältniß der Ein« und Ausfuhr fest-halten, so daß in diesem Jahre der Consum gegen 3,440,000 Wie-ner oder 3,752,000 Preuß. Centner betrug. Auf den Kopfeiner Bevölkerung von 36 Millionen macht dies 11^ Preuß.Pfund Roheisen, also weniger als die Hälfte des im Zollvereinund Steuerverein stattfindenden Eisenverbrauchs. Auf den Be-darf der Eisenbahnen entfällt in Oesterreich verhältnißmäßig nuretwas mehr als ^ des Bedarfs im Zollverein, also etwa 2^ Pfundpro Kopf. Oesterreich besaß 1850 200 Meilen Eisenbahnen,der Zollverein 662.
') Worunter 27,375 Centner Bahnschienen.