— 148 —
als identisch zu betrachten ist. Uebrigens wird außerdem immermehr Stabeisen aus Aorkshire und dem englischen Norden zurCement - und Gußstahlfabrikation benutzt, wenn auch nur zu dengeringeren Sorten. Rohstahl vom Continent wird wenig ver-braucht.
In welchem großartigen Maaßstabc dagegen die Ausfuhrstieg, zeigt folgende Tabelle:
Eisenausfuhr aus Großbritannien.
Jahr.
Summa derAusfuhr aller Eiseu-sorten.
Tons.
Darunter
an Roheisen.
Tons,
begriffen:
an Stalicife».TonS.
1806
36,325
2,549
4,194
1823
46,413
7,543
33,138
1825
34,372
2,815
25,613
1828
65,139
7,826
51,108
1835
199,007
33,073
107,715
1836
192,852
33,880
97,762
1840
268,328
49,801
144,719
1841
360,875
85.866
189,249
1842
369.398
93,851
191,301
1843
448,925
154,770
198,774
1844
458,745
99,960
249.915
1845
344,963
77,361
153,813
1846
424,858
159,163
145,475
1847
539,922
176,086
214,874
1848
619,230
175,650
321,134
1849
701,396
161,775
376,118
Die Ausfuhr von 1849 betrug also 14,027,920 Centner.1850 betrug sie sogar über 800,000 Tons und 1851 über950,000 Tons.
Der Hauptabnehmer englischen Eisens ist Nord-Amerika ,demnächst die Kolon ien, der Zollverein und Frankreich . Der Restzersplittert sich über alle Länder der Welt. — Die Roheisenaus-fuhr fällt zunächst auf Schottland und hiernach auf Süd-WaleS,