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chen Preisen, insbesondere bei der Verwendung zu Stabeisen,belgisches dem gewöhnlich britischen Roheisen daher vorzieht.Letzterer Umstand hat zum Theil seinen Grund in der steigendenVerwendung von Rotheisenstcinen. Für Verwendung zu Guß-waaren zieht man indeß das graue englische und schottische Eisendem belgischen vor.
Die auf einem verhältnißmäßig kleinen Theil des östlichenBelgiens, in die Provinzen Hennegau, Namur, Lüttich undLuremburg, zusammengedrängte Eisenvrodukiion hatte folgendenUmfang (die Tonne s 1000 Kil. ^- 20 Z. Ctr.), wobei dieAngabe der letzten 3 Jahre auf Schätzungen beruhen, wozu derverminderte Erport den Anhalt gab.
1830 . .
. . 60,000 Tonnen.
183K . .
. . 135,000
1838 . .
. 81,500
1839 . .
. . 88,000
1842 . .
. . 60,000
1843 . .
. . 98,000
1844 . .
. . 107,000
1845 . .
, . 167,000
1846 . .
. . 186,000
1847 . .
. . 200,000
1848 . .
. 160,000
1849 . .
. . 140,000
1850 . .
. 190,000 .-
i
Diese Produktion vertheilte sich 1844 folgendermaßen:
Provinz Hennegau.... 43,951 Tonnen.
- Luremburg. . . . 3,428 -
Summa . . . 106,878 Tonnen.
Hiervon besteht die Produktion von Luremburg ausschließ-lich und die von Namur etwa zur Hälfte aus Holzkohlen-eisen.
Die Zahl der in Betrieb befindlichen Hochösen betrug: