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Vergleichende Statistik der Eisen-Industrie aller Länder und Erörterung ihrer ökonomischen Lage im Zollverein / von Wilhelm Oechelhäuser
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Stab eisen Produktion Frankreichs .

Jahr.

BeiHolzkohlen.

Tonnen.

BeiSteinkohlen.

Tonnen.

Summa.

Tonnen.

1819

73,200

1,000

74,200

1825

102,479

41,070

143,549

1880

101,614

46,855

148,467

1835

108,159

101,380

209,539

1836

110,921

99,660

210,581

1837

109,996

114,617

224,613

1838

109,085

115,110

224,195

1839

101.763

129,998

231,761

1840

103,305

134,074

237,379

1841

110,387

153,360

263,747

1842

109,795

175,029

284,824

1843

114,731

193,715

308,445

1844

108,491

206,521

315,012

1845

108,479

233,783

342,262

1846

105,865

254,325

360,190

Die Produktion von Holzkohlenstabeisen, wobei das vorer-wähnte durch die catalcmische Methode dargestellte Stabeisen mit-begriffen ist, blieb somit seit 15 Jahren fast stabil, während dieSteinkohlenfrischerei im Jahr 1837 jenes Quantum zu übersteigenbegann und jetzt sast um das Vierfache größer ist. Inner-halb der Steinkohlenfrischerei fand ein analoger Prozeß zwischender irMIwäe ermmpenoise (Puddlingöfen mit Kleinfeuern undHammerwerken) und der nMwcls »n^Im'se (Puddlingöfen mitSchweißösen und Walzwerken) statt. Ebenfalls bis zum Jahre1837 waren beide quantitativ gleich entwickelt; seitdem geht indeßerstere zurück (weil die Mehrkosten bedeutender sind als der Qua-litätsunterschied) und der ganze Fortschritt gehört der englischenMethode an.

Die Darstellung des Holzkohlenstabeisens findet in den De-partements statt, wo ausschließlich mit Holzkohlen gehüttet wird.