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schützten Eisenerzeugung bedarf Frankreich noch der Zufuhr aus-ländischen Eisens. Sie betrug:
Stabeisen undRoheisen. Schienen.
1827 . . . 155,889 Ctr. 142,754 Ctr.1841 . . . 538,662 - 121,439 -1843 . . . 844,137 - 190,470 -1846 . . . 1,719,108 - 162,954 -Die Roheiseneinfuhr besteht fast ausschließlich aus belgischemund schottischem Eisen; früher überwog der Bezug von letzterem,gegenwärtig der von ersterem. 1846 betrug die Roheisenein-fuhr aus England' 733,460 Centner und aus Belgien 914,968Centner. Das eingeführte Stabeisen kommt zu ^ aus Schweden zum Behuf der Cement- und Gußstahlfabrikation. 1846 betrugdas von dort eingeführte Quantum 140,628 Centner; das übrigebesteht aus Walzeisen und Schienen englischen Ursprungs.
Von sonstigen Eisenfabrikaten und Waaren wird der hohenZolle halber sehr wenig eingeführt. 1846 betrug die Einfuhr hierin:
Draht............. 70 Ctr.
Schwarzblech......... 1,212 -
Weißblech........... 81 -
Roh- und Cementstahl .... 9,638 -
Gußstahl . .,......... 2,081 -
Stahlblech........... 1,399 -
Stahldraht.......... 948 -
Altes Eisen.......... 2,984 .
Werkzeuge........... 1,582 -
Maschinen........ . . . 31,016 -
Summa . . . 51,011 Ctr.Die Gesammteinfuhr an Eisen, Stahl und daraus her-gestellten Fabrikaten aller Art betrug also im Jahr 1846:1,933,073 Centner.
Die Ausfuhr ist nicht bedeutend. Sie betrug:
Stabeiseu undGußeisen. Schienen.
1841 . . . 5,106 Ctr. 31,418 Ctr.1843 . . . 8,254 - 5,552 -1846 ... 931 - 24,970 -