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2. die Hainerhütte, als Mittelpunkt des siegenischen Eisen-distriktes (seine Qualität);
3. das Fürstlich Fürstenbergische Hüttenwerk Amalienhütte inBaden (feinste Qualität).")
g) Vor der Zollauflegung:
1. 2. Z.
Preuß. Ctr. Preuß. Ctr, Zoll-Ctr,
Thlr . 1. 25. — Pf. Thlr.2. 5. 6 Pf. Fl.5. 7 Kr.
„ 2. 10. - „ „ 2. 5. 6
„ 2. 5. — „ „ 2. 5. 6
,, 1. 20. — „ „ 2. -
183918401841184218431844
1. 12. 61. 22. 6
8 >1. 22. 2
1. 22. 2
4 44
» ^- »
„ 4- 4? „
„ 4. 45 „
„ 4. 32 „
.. 4. 30 ..
Durchschn. Thlr. 1. 25. 10 Pf. Thlr.2.—. 3 Pf. Fl.4. 44Kr.Großer Durchschnitt: Thlr . 2. 5. 9 Pf.
b) Nach der Zollauflegung:'
1845: Thlr. 1. 25. — Pf. Thlr . 2. 1. 10 Pf. Fl. 4. 29 Kr.
„ 4. 28 „
„ 4. 13 „
„ 4. 6 „
„ 3. 56 „
1. 18. - .. .. 1. 18. 6 .. .. 3. 52
1846: „ 2.10.— „
1847: „ 2.10.- „
. 1. 20. - „
^ 1. 15. - ..
1848:1849:1850:
2. 7. 11
1. 25. 9
1. 16. 1
1. 20. 11
1. 18. 6
Durchschn. Thlr. 1. 26. 5 Pf. Thlr. 1. 25. 2 Pf. Fl.4. 11 Kr.Großer Durchschnitt: Thlr . 2. 1. 1 Pf.Hiernach hat also blos das schlesische Werk im Durchschnitt18^ eine Preissteigerung um den geringen Betrag von 7 Pf.pro Centner gegen 18§^ erzielt, während das siegenische Werkeine Preisvermindernng von 5 Sgr. 1 Pf. und das badische so-gar von 33 Kr. oder 9 Sgr. 5 Pf. erlitten hat. Im Durch-schnitt hat die absolute Preisverminderung 4 Sgr. 8 Pf., unterHinzurechnung des Jahres 1851 aber, wo die Preise noch nie-
') Wie überhaupt in Süddeutschlaud sehr wenig Roheisenhandel statt-findet, so sind diese Preise nicht als eigentliche Verkaufspreise anzusehen,sondern ist das Roheisen zu diesen Sätzen den eigenen Hammerwerken berech-net worden. Da der Abschlag dieser Preise dem Sinken der Stabeisenpreiseentspricht, so haben die Angaben gleichwohl ihre volle Bedeutung.