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Vorakademische Buchdruckergeschichte der Stadt Halle : eine Festschrift / von Gustav Schwetschke
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nicht für den Driickort gehalten haben, wogegen aber spricht, daß(der von Panzer nicht citirte) Schöttgcn^), der Nr. s. allerdings

bibliograpli. Nr. 1777) kurz:sine Ioci, anni et typogr. not." Nichtnur ist nba - daspresens opus" und da?complctnm" eine bei Jncu-»abeln öfter vorkommende Formel für die Druck-Beendigung des eben vor-liegenden Buches (vgl. Hai» selbst u. a. über über cornpletus und opuscompletum bei Nr. 10329 31, 10333, 10347), sondern ev ist ja auchgar nicht unwahrscheinlich, daß, wenn wie durch Nr. 1. festgestellt, am1. ?lugust (oder sollte der Drucker wohl nicht den 2. August, qu&rtßNonas, gemeint haben, da es sonst Caleudis Aiigusti hätte heißen müssen?)zu Merseburg ein Werk erschien, am 20. Oktober desselben Jahresein anderes, im Umfange von wenigen Bogen, daselbst »achfolgen konnte.

3) Christian Schöttgen, S?eetor der Schule zum Heil. Creirtz, schriebeine Vorrede zuDer löblichen Buchdrucker - Gesellschafft zu Dresden Jubel-Geschichte, 2l. 1740, den 24. und 25. Junii. Dreßden, gedrucktauf Koste» der Buchdrucker - Societat." Zu diesem Vorwort handelt erbesonders von früheren sächsischen Buchdruckcreicn, wobei er zuerst der, derStadt Merseburg zugeschriebenen, gedenkt, einen Bericht über Nr. 2.und 3. der Merscbnrger Drucke giebt und ausdrücklich äußert, daß, hätteder Drucker seine» Nanicn gemeldet (Nr. 1. kannte er nicht), man schließe»dürste, an welchem Orte diese zwei Stücke eigentlich hcrauSgckontmen, dieer nun gegen Bünemann's und Seich's Annahme undohncracht erseinem Vaterlande diese Ehre gern gön»cn möchte", demMerseburg in Schwaben, woselbst der Bischoff von Costnitz cfft zu residirenpflegt", zuspreche» zu müssen glaubt.Die Ursachen dieser Muthniaßung" schreibt er weitersind folgende: 1. Weil Brotuff und andreMerseburgische Chronicauten, welche die benleldten Zeiten fast erreicht

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