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Paläographischer Nachweis der Unächtheit der Kölner Freimaurer-Urkunde v. J. 1535 / Gustav Schwetschke
Entstehung
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setzen, wenigstens nach meinen Ermittelungen, weitfrüher als der heul ige, auch in der Kölner Urkundeangenommene umgekehrte Gebrauch. Ganz richtig istauch jener erste Gebrauch in dem Sachvcrhiütnisse be-gründet, indem die Form v früher erscheint als dieForm u. Derselbe findet sich z.B. um das 15. Jahrb.in einem lateinischen Horarium, dessen FacSimileMeer mau auf Tab. I. seiner Oriyines iypogruirfäcin;giebt und wo das mit gothischen Buchstaben gedruckteAlphabet nachstehende Reihenfolge hat:

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Ein Fibelbuch aus dem Reförrhationszeitalter un-ter dem Titel: „ <£yn bucblin für Die Wycn v>iid Cin-Dct. XDittcmbecg, IVHDXXV," hat nachstehendeFolge:

aJbcöcfgfiilllutttoiJgrfofv u vo x 1) |,

nennt als „ Lautbuchstaben" « c t o a y und als

20) Dieses Büölilein (vielleicht ein Unicüm und von Panzernicht gekannt) ist verzeichnet unter Nr. 514 der „Ausstel-lung meist originaler Druckschriften zur Erläuterung derRetorniationsgeschichte u. s. w. Veranstaltet zur 300jähri-gen evangelischen Jubelfeier der Stadt Halle in dem Exa-minalions-Saale der Francis eschen Stiftungen'; Halle 1841."