70
Wir hoffen, dass wir in einer zweiten Auflagedem Publikum schon bestimmtere Aufschlüsse gebenkönnen.
Auch der „Steuerschraube“ müssen wir, so un-sympathisch uns auch das Thema berührt, Erwäh-nung thun, Die Besteuerung der Transvaalminen-industrie, die mit 10 °/ 0 vom Beingewinn vorgesehenist, können wir am besten durch ein Beispiel demon-strieren.
Im Jahre 1898, dem letzten Jahre, in welchemdie Minen unter normalen Verhältnissen arbeiteten,wurden 15,141,070 Pfd. St. Gold gefördert und hier-von 4,834,150 Pfd. St. an Dividenden verteilt. Nehmenwir nun einmal die 0 Gesellschaften, welche die gröss-ten Dividenden verteilt haben:
Pfd. St.-Divid.
Steuer zu 10°/ (
Robinson ....
44,000
Geldenhuis Estates
. . 295,000
29,500
Crown Reef . . .
28,800
Ferreira ....
27,000
Geldenhuis Deep .
. . 225,000
22,500
Villag-e Main Reef
. . 210,000
21,000
liier haben wir also schon 172 800 Pfd. St.,welche von diesen 0 Minen an Steuern gezahlt wor-den wären, wenn damals schon eine direkte Steuerbestanden hätte. Die neue Besteuerung wird dieerste Mine des Bandes, die Bobinson, verhältnis-mässig mehr als die anderen in Mitleidenschaft ziehen,denn sie würde im Jahre 1898 44 000 Pfd. Sterlingdem Staate abgegeben haben. Aber was hat nundiese Mine in Wirklichkeit gezahlt? Die Antwortfindet man im 1898er Jahresberichte, worin der Bein-