Ein Bergarbeiter: Ein Spassvogel, der junge DoktorPavel.”
Ein anderer: “Schoen moechten wir aussehen, dem Deut-schen ein Staendchen bringen.”
Der dritte: “Waehrend alle nur an das Bier denken."
Pavel: “Welches Bier?”
Der vierte Bergarbeiter: “Die Faesser im Keller unterder Tankstelle.”
Der fuenfte: Wir moechten wissen, ob er das vergra-bene Pilsener findet.”
Pavel: “Wenn das seine Sorge ist.”
Vorueber gehen gute Bekannte.
Der Lehrer haelt an: 'Schlau sind unsere Leute. Einjeder kehrt der Tankstelle seinen Ruecken zu.”
Pavel: ‘Schlauer waer’ es, ins Wirtshaus zu gehen undaus leeren Glaesern zu trinken. Ist wenigstens ein vollesfuer den hohen Gast uebrig?”
Der Barbier: “Der wird unser Bier nicht haben wollen.Alles nur Jux."
Der Schneider: “Er wird denken, unser Duennbier saeufter nicht, und anderes gibt's keines, denkt er.”
Der Schmied: “Da irrt er gewaltig. Mit diesem neuenHerrn wird man fertig werden wie mit dem alten.”
Zunehmender Laerm von Motoren, bevor sie auf derStrasse sichtbar werden.
Ein Bergarbeiter: “Mir ist immer als hoert’ ich was.”
Ein anderer: “Mir scheint sogar, im Wirtsgarten waer’es die naechste Zeit behaglicher.”
Mehrere: “Ein guter Einfall. Sag’ hast du oft so guteEinfaelle?”
Sie begeben sich unter die Laube neben dem Wirts-haus.
Ein Motorrad erscheint auf dem freiliegenden Teil derStrasse.
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