Moeglichkeit, alle wollen schwer getroffen sein, sie seuf-zen erbaermlich. Die laengsten Seufzer enden mit eineminnigen Heil Hitler !
Der Protektor ist abgefahren, die Tankstelle, zugleichdas Dorf, liegen hinter ihm, als der Geheime, sein Wagen,seine motorisierte Truppe nur erst auf brechen. Der Ge-heime hat Eile nachzukommen, von der Bevoelkerung undihrem Treiben nimmt er keine Kenntnis mehr.
Der Wagen des Geheimen und seiner Mitarbeiter er-reicht nun auch die Tankstelle. Um die Ecke, wo vomWirtshaus nichts mehr sichtbar ist, schwingt ein Mann den >Arm — kein vertrauenerweckender Mann, aber er gruesstmit Heil Hitler und will eine wichtige Meldung machen.
Der Geheime, bei verlangsamter Fahrt: “Was gibt es?Schnell!”
Der Mann, laeuft nebenher, schwingt immer den Arm,seine Blicke lechzen: “Gnaediger Herr! Ich bin ein Spion,ich weiss, wo sie ihr Bier versteckt haben.”
Der Geheime, durchaus nicht bei Laune: “Dann geh’und sauf’ es!” Auf seinen Wink bekommt der Mann einenSchlag auf den Kopf, er taumelt und bleibt endgueltig zu-rueck.
Der Mann, wirft dem Wagen eine Faust nach:* “IhrGesindel , das soll euch gereuen. Der Eger Franticek binich, dass ihr’s wisst! So ein braver Spion gegen die Tsche-chen, der alte Herr Protektor kennt mich — telephonisch.Der neue verleugnet meine wichtige Person, aber gerade ihnkrieg’ ich! Wird lang’ brauchen, wird in der Zeit einStuendchen sein, bis dass ich den Faden anziehe, daranhaengt ein Protektor, er faehrt im Schwung zum Eger Fran-ticek!”
Der Besessene tanzt fuer sich allein, hierauf telepho-niert er in der Tankstelle — nach Prag , nach der Burg.