Einem Hoerer, den er fuer den Protektor Neurath selbsthaelt, berichtet der Spion, wieviel sein Nachfolger Heyd-rich hierorts fertig gebracht habe: einige niedergeschlagen,Kinder als Geiseln genommen, Empoerung herausgefordert,Hohn erregt — und gefangen nicht einmal den Hund!
Die Bevoelkerung zwischen Wirtshaus und Linde hatsich inzwischen nur unbedeutend verschoben. Auch die Nie-dergeschlagenen behalten vorsichtig ihren Platz am Boden,solange noch Gefahr ist. Der furchtbare Protektor und seinblutiger Polizist koennten allenfalls umkehren.
Ein schwer Getroffener sagt dem Arzt, der ihn be-handelt: “Glueck hab’ ich gehabt! Nehmen wir, nur spasses-halber, an, sie haetten das Bier gefunden, schoen moech-ten wir ausschauen.”
Der Barbier, der zusieht: “Wo sie auf Bier so scharfsind.”
Der Schneider: “Auf Geiseln noch mehr, haben aberkeine bekommen.”
Ein Bergarbeiter: “Den Hund auch nicht.”
Ein anderer: “Den Herrn vom Hund schon gar nicht.Aber wir haben ihn pflichtgemaess angezeigt.”
Doktor Holar, hat an mehreren Niedergeschlagenen sei-ne Arbeit beendet, er steht auf: “So sorgt man sich umdas Bier, nachher ist es vielmehr ein Hund, und der ist esauch nicht.”
Der dritte Bergarbeiter: “Sondern das Echo.”
Der vierte: “Das Echo war noch niemals da, gerad’heute muss es sich hoeren lassen.”
Der fuenfte: “Einmal kommt sogar das schlagendeWetter.”
Doktor Holar: “Jeden Morgen fahrt ihr ein und denktan das schlagende Wetter. Zum Schluss werd’ ich ge-rufen, weil einer den Fuss verstaucht hat.”
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