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Lidice : Roman
Entstehung
Seite
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Pavel, versucht sich zu besinnen: “Ja, was?”

Jaroslav: “Gehoert hat man, und vielleicht-.”

Lyda: “Gesehen? Ich sah nichts.”

Jaroslav: “Weil ich frueh genug vor ihn hintrat undmein Ruecken breit ist. Keine Furcht, die Feinde sind dies-mal darum betrogen.”

Lyda: “Aber was war es? Sprich, Vater!”

Pavel: “Lass’, ich machte ein w'enig den Bloeden,Dummheit entwaffnet.”

Jaroslav: “Was du Furchtbares tatest, sag’ ich — nichthier. Bei der Tankstelle ist niemand.”

Sie gehen in Richtung der Tankstelle.

Lyda: “Pavel! Was tatest du?”

Pavel: “Darauf bin ich neugierig.”

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Die Ansammlung der Einwohner von Lidice Ioest sichauf. Die Niedergeschlagenen werden fortgetragen. KleineGruppen sprechen erst in einiger Entfernung.

Ein Bergarbeiter: “Ein sehr gnaediger Herr Protektorist das.”

Ein anderer: “Wird’s auch lange machen bei uns.”

Ein dritter: “Ein Unglueck, bei uns haelt keiner vor.”

Ein vierter: “Der Alte tut es nicht mehr.”

Ein fuenfter: “Wenn es wahr ist, dass er gehen muss.”

Der dritte: “Wozu sonst der neue?”

Der vierte: “Du haettest lieber zwei Protektoren.”

Der fuenfte: “Mir werden sie nie zuviel.”

Der erste: “Einen so gnaedigen Herrn Protektor wiediesen haben wir noch keinen gehabt.”

Der zweite: “Den lassen wir nicht so einfach fort wieden bisherigen.”

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