Ein anderer: “Heute auf den Schlag Mittag hat er denVerstand verloren.”
Der dritte: “Am Sonntag braucht er keinen Verstand,der Subdirektor. Erst Montag punkt 8 Uhr muss er ihnwieder haben.”
Der vierte: “Das moecht’ ihm auch nicht helfen, dennsie haben ihn schon abgeliefert.”
Der fuenfte: “Dahin kommt es mit einem zornmueti-gen Subdirektor. Immer hat er getobt und geschrien; ihmwar es nie genug, was wir Kohlen foerderten.”
Der erste: “Der Matuschka hat aber gesoffen.’’
Der fuenfte: “Von seiner grossen Macht ueber dieLeute war er besoffen.”
Der zweite: “Das ist ungesund.”
Der dritte: “Es muss ein huebsches Gefuehl sein, soumherfahren und jedesmal anhalten, wenn mir die Lustkommt, arme Tschechen anzubruellen und niederzuschla-gen.”
Der vierte: “Was sagst du da, in dieser Art hat derSubdirektor es getrieben?
Der fuenfte: “Seht ihr, dafuer ist er jetzt zu den Nar-ren abgeliefert.”
Der erste: “Auch ein Subdirektor muss achtgeben aufdie Gesundheit.”
Franticek Eger: “Herr Gendarm, entweder sind wirbeide bloed, oder hier fallen hochverraeterische Anspie-lungen.”
Der Gendarm: “Ich bitt’ mir’s aus, Sie allein sindbloed.”
Franticek Eger: “Dass ich auch immer falsch versteh’!Es ist ein Geburtsfehler.”
Der Gendarm, trinkt aus und steht auf: “Kehrt nurruhig das Bild wieder auf die richtige Seite, ich seh’ es janicht. ’ Er verlaesst die Gaststube.