Druckschrift 
Lidice : Roman
Entstehung
Seite
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I

er wollte euch behorchen. So hab’ ich ihn in die Kuechegenommen und ihm zu essen gegeben.”

Pavel: “Umsichtig, Frau Klepetar. Es muss wahr sein,wir Tschechen verstehen uns ohne Worte.”

Die Wirtin: “Seid ihr fertig? Dann lass’ ich ihn lau-fen."

Pavel: “Wir sind fertig." Er steht auf und veranlasstauch seinen Vater aufzustehen.

Die Wirtin: “Gleich bring* ich selbst euch den Kaffee,auch Nussbeugerin frisch gebacken.”

Pavel: “Mein Alter und ich, wir muessen leider eilen.Sie verstehen.”

Die Wirtin: “Ob ich verstehe.” Sie geht hinaus.

Ein Bergarbeiter: “Frau Klepetar ist nicht die Einzige.”

Zustimmung.

Pavel: “Seht ihr.” Er nimmt Jaroslav beim Arm: “MeinAlter war der Gescheite. Ich haette den armen Narren-.”

Unterbrechungen: “Boesartig! Gefaehrlich!”

Pavel: “Wie ihr wollt. Ich haett’ ihn laengst schonfortgeschickt, dann waere jetzt nichts zu machen mit ihm.”

Die Kellnerin: “Dass du ihn sicher verwahrst, Pavel!”

Der Lehrer: “Die Unschuld hat gesprochen.”

Ein anderer Bergarbeiter: “Wir werden nicht bemer-ken, dass einer verschwindet.”

Stummes Einverstaendnis der Versammlung.

Doktor Holar: “Denn geschehen ist ihm bestimmtnichts.”

Pavel und Jaroslav verlassen die Gaststube und dasWirtshaus.

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Jaroslav und Pavel Ondracek verfolgen auf der dunk-len Dorfstrasse ihren Knecht Eger, der sich haeufig um-

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