Druckschrift 
Lidice : Roman
Entstehung
Seite
63
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I

er wollte euch behorchen. So hab ich ihn in die Kuechegenommen und ihm zu essen gegeben.

Pavel:Umsichtig, Frau Klepetar. Es muss wahr sein,wir Tschechen verstehen uns ohne Worte.

Die Wirtin:Seid ihr fertig? Dann lass ich ihn lau-fen."

Pavel:Wir sind fertig." Er steht auf und veranlasstauch seinen Vater aufzustehen.

Die Wirtin:Gleich bring* ich selbst euch den Kaffee,auch Nussbeugerin frisch gebacken.

Pavel:Mein Alter und ich, wir muessen leider eilen.Sie verstehen.

Die Wirtin:Ob ich verstehe. Sie geht hinaus.

Ein Bergarbeiter:Frau Klepetar ist nicht die Einzige.

Zustimmung.

Pavel:Seht ihr. Er nimmt Jaroslav beim Arm:MeinAlter war der Gescheite. Ich haette den armen Narren-.

Unterbrechungen:Boesartig! Gefaehrlich!

Pavel:Wie ihr wollt. Ich haett ihn laengst schonfortgeschickt, dann waere jetzt nichts zu machen mit ihm.

Die Kellnerin:Dass du ihn sicher verwahrst, Pavel!

Der Lehrer:Die Unschuld hat gesprochen.

Ein anderer Bergarbeiter:Wir werden nicht bemer-ken, dass einer verschwindet.

Stummes Einverstaendnis der Versammlung.

Doktor Holar:Denn geschehen ist ihm bestimmtnichts.

Pavel und Jaroslav verlassen die Gaststube und dasWirtshaus.

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Jaroslav und Pavel Ondracek verfolgen auf der dunk-len Dorfstrasse ihren Knecht Eger, der sich haeufig um-

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