Er verlaesst mit Hauptmann Krach das Zimmer unddie Burg.
Geheimrat Rumfutsch, immer noch erschreckt: “Um einJa oder Nein War er fort und wir in der Patsche.”
Der Sekretaer: “Er liess sich den Flug nach Berlin zuschnell ausreden.”
Die Stenotypistin: “Nur von mir. Auf meinen Protek-tor bilde ich mir etwas ein.“
Geheimrat Rumfutsch, wild begeistert: “Zu seinem FreundWollte er! Auf inneren Anruf, wer kann das noch?” Erumarmt seine Angestellten.
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Pavel betritt mit Hauptmann Krach den grossen Burg-hof. Die Wachen treten ins Gewehr. Kommandorufe, aberdie Truppe ist nur duenn verteilt. Pavel schreitet die Frontab. Zuschauer am Fenster droben sind Geheimrat Rum-futsch und seine Angestellten.
Pavel, vor der Truppe: “Ich erwarte, dass ihr fuer denFuehrer und sein Grossdeutschland aushaltet gegen einefeindliche Uebermacht, bis der letzte gefallen ist. Der letzteTscheche natuerlich. Heil Hitler!” Er besteigt den Wagendes Protektors.
Zwei Motorraeder mit Maschinengewehren bestueckt,werden von Soldaten herbeigefuehrt.
Hauptmann Krach: “Melde gehorsamst, das ist alles.”
Pavel: “Dann lieber nichts. Mich schuetzt meine Maskeallein.” Fuer alle: “Nach dem deutschen Haus!“
Auf der Fahrt spricht Pavel: “Im deutschen Haus wer-den sie kalte Fuesse bekommen. Sie erwarten mit Recht,gegen Ausschreitungen geschuetzt zu werden.”
Hauptmann Krach: “Wenn die Nachrichten bis zu ihnengedrungen sind.” .
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