Die Stimme des Protektors, unverkennbar trotz dergeschlossenen Tuer: “Was ich will, das will ich. Sabo-tage wird mit dem Tode gesuehnt.”
Die Stimme der Schatzova: “Ich beiss’ dich. Ach, washilft es, du Scheusal hast mich verfuehrt.”
Die weiblichen Mitglieder, abwechselnd: “Einmal et-was anderes, ein Protektor. Grausig, aber schoen. Weinenmoecht man wie ein kleines Kind.”
Der Inspizient: “Anstatt, dass ihr euch ordentlich um-kleidet fuer den letzten Akt.” Er treibt die Versammlungauseinander.
Die Garderobiere wischt sich die Augen: “Gerade dieMilo hat er sich muessen vornehmen. Sind da nicht Flit-scherln genug? Ein so anstaendiges Maedchen, hat vor An-stand nicht wohin gewusst."
Der Komiker Wokurka: “Was halten der Herr Haupt-mann vom Verfuehren im Allgemeinen? Haben Sie schoneine verfuehrt? Ich nicht. Was sich einstmals mit mir zu-getragen hat im Extrazug von Wien nach Czernowitz. Mei-ne Kollegin Greislerova fuhr in einem geschenkten Abteil,ich im naechsten, aber das meine macht mir ganz den Ein-druck, dass es kleiner ist. Einen Kuenstler wie mich mussdas kraenken. Es verdross mich so stark, dass ich meinenStock nahm.”
Die Garderobiere: “Vergreifen wollt’ er sich an derGreislerova!”
Der Komiker Wokurka: “Ich? ( Sie, bitte, an mir! Ichgeh’ ganz treuherzig mit meinem Stoeckchen ihr Abteilabmessen, ob's wirklich groesser ist — .
Hauptmann Krach, unterbricht: Herr Wokurka, IhreGeschichten waeren unter anderen Umstaenden vielleichtgut.”
Der Komiker Wokurka: “Beherzigenswert, Herr!”
Hauptmann Krach: “Jetzt aber handelt es sich darum,