wie ich meinen Protektor aus der Falle bekomme und ihngluecklich heimbringe." Zur Tuer. Er klopft entschlossen.
Die Stimme des Protektors: “Hauptmann Krach!”
Hauptmann Krach: “Zu Befehl, Excellenz.”
Die Stimme des Protektors: “Ich bleibe hier, sehenSie sich den letzten Akt an!”
Hauptmann Krach: “Melde gehorsamst, das ganze Thea-ter weiss schon von der Sache. Es ist, melde gehorsamst,fuerchterlich.”
Die Stimme des Protektors: “Gefuehle sind abzustel-len! Passen Sie auf! Ich soupiere in der goldenen Gansund nirgends sonst.”
Die Stimme der Schatzova: “Bei mir zu Haus soupierstdu. Mein Held! Dein Leben fuer mich wagen, dich derRachsucht deiner Feinde aussetzen, die goldene Gans gehtmir gerade ab!”
Die Stimme des Protektors: “Sie hoeren, was ich be-schlossen habe, Hauptmann Krach.”
Hauptmann Krach: “Bei der Dame hol’ ich Excellenzmotorisiert wieder ab.”
Die Stimme des Protektors: “Hueten Sie sich! Ganzohne Aufsehen. Frueh um sechs. Meine strengen Pflich-ten verbieten mir den Morgenschlummer.”
Hauptmann Krach: “Befehl, Excellenz." — Er machtrechtsum. Stramm verlaesst er die Buehne.
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In der Garderobe.
Die Garderobiere, aus der verhaengten Tuer, mit einemPacken Kleider: “Alles was du brauchst, Pavel. Vom Wo-kurka, sein Kostuem als Schneider Zwirn.”
Milo Schatzova: “Der Wokurka hat Einfaelle. Du gehst
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