Ein SS Mann dem anderen: “Padesat? Das bedeutetetwas, wir muessen Meldung erstatten.”
Lyda, fuer die Kinder: “Nicht Padesat! Sagt fuenfzig!Die Deutschen werden glauben —
Pavel: "Dass wir eine Geheimsprache reden. Aber weitgefehlt!"
Der Kaplan: “Uns tut die Offenheit und Wahrheit zusehr not.”
Hier faellt der Schuss, der den zweiten Geheimen toe-tet.
Die Kinder laufen, mit dem Schreckensruf: “Padesat!”nach dem Tanzplatz zurueck. Am Tisch bleiben alle sit-zen, die Gesichter erstarrt. Der Kaplan steht allein da-neben.
Gefluester, bei unbewegter Haltung.
Jaroslav: “Das bleibt nie aus. Warum nur gerade denarmen Herrn?”
Die Frau, deren Schwester von Pavel behandelt wxir-de: "Sie haetten ihm besser den Magen ausgepumpt, erwar kraenklich."
Pavel: “Frau, das verstehen Sie nicht. Die Deutschen sind wissenschaftlich unuebertroffen. Sie heilen ihre Schwer-kranken so gruendlich, dass ihnen nichts mehr wehtut.”
Lyda: “Pavel, wir muessen Mitleid haben mit jd enDeutschen .“
Der Kaplan, fuer sich: “Sie sterben fuer nichts. Wir —werden sogar Luegner, um unseres Volkes willen.”
Doktor Holar: "Der Tote nimmt mein Ordinations-buch mit!”
Der Gemeindevorsteher: “Sollen sie es mit ihm ver-brennen! Die gestrigen Angaben sind nicht in derselbenSchrift.”
Doktor Holar: “Und der Tote hatte es bemerkt.