Praesident Labyrinth: "Wenn der Fuehrer ihn nur an-sieht, erkennt er die Nachahmung.”
Praesident Meyer: "Und haengt nicht uns, sondernihn."
Der Sturmbannfuehrer: “Ich hoere immer, die Herrenwollen den Fuehrer haengen. Das fehlte Ihnen gerade nochzum Hoch- und Landesverrat.”
Oberst Schalk: “Sturmbannfuehrer Jellinek, Sie sind alsbrauchbarer Offizier vornotiert. Sparen Sie Ihren Ueber-eifer!"
Geheimrat Rumfutsch: "Er koennte Ihnen falsch ausge-legt werden.”
Praesident Labyrinth: "Merken Sie sich, junger Mann,dass sogleich der Fuehrer eintrifft.”
Der Sturmbannfuehrer, erschrocken: "Persoenlich?”
Praesident Meyer: "So persoenlich wie moeglich.”
Oberst Schalk: “Ich hatte die Ehre, ihm vorgestelltzu werden. Sie wohl auch?”
Der Sturmbannfuehrer lacht schallend: "Sowas kommthoechstens im Maerchen vor. Sein persoenliches Erschei-nen — desgleichen. Der Fuehrer befindet sich bei seinenSoldaten, ich hoerte es von seiner eigenen Stimme.”
Geheimrat Rumfutsch: “Wir hoerten seine Stimme deut-lich sagen, dass er hier sein wird.
Der Sturmbannfuehrer: “Dann hat er sich mit Ihneneinen Scherz erlaubt.” Er haelt sich den Mund zu. "Par-don die Entgleisung, der Fuehrer scherzt niemals. Sie aber,meine Herren, haben Humor. So nah dem Galgen, undnoch Witze. Da regt sich mein rheinisches Blut.”
Er lacht aus vollem Halse. Er macht um den Hofdie Runde.
Der Posten vor dem Haupteingang: “Melde gehor-samst, der Protektor sind oben.”