der Eger Franticek hat sie gluecklich hinuebergebracht, dieLeutchen, die dem Protektor an die Hand gingen, undmein geliebter Protektor musste mit.”
Er wirft einen mittelgrossen Stein.
Geheimrat Blumentopf, auf der Leiter, zieht den ge-troffenen Kopf ein, klammert sich umso fester und ent-laesst einen langen Seufzer. Nach dem Beispiel des Ande-ren beginnt er zu wispern: “Hauptmann Krach! Hilfe! Las-sen Sie mich diesmal nicht allein!”
Hauptmann Krach, von unten: “Allein fuehlen Sie sich,seit Sie Ihren Chef ermordet haben.”
Geheimrat Blumentopf, neuer Stein auf den Schaedel ,neuer ausgedehnter Seufzer.
Franticek Eger, lockt mit zwei Fingern: “Kimm, Taibi,kimm!”
Geheimrat Blumentopf, hiervon unheimlicher beruehrtals von allem vorher, kreischt auf: “Hauptmann Krach!Schnell! Holen Sie mich herunter!”
Hauptmann Krach, legt mit einem einzigen Zug dieLeiter um. Ihr oberes Teil schlaegt gegen die Mauer, worinunten der Ausgang offensteht.
Geheimrat Blumentopf verlaesst, eh’ er es gedacht,seine mittlere Sprosse, rueckwaerts, in einem maessigen Bo-gen fliegt er hinaus auf die Wiese.
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Geheimrat Blumentopf, kommt soweit unbeschaedigtaus dem Gras auf, nur dass er seinen Ruecken reibt. Zu-frieden mit sich: “Ich bin gerettet.”
In diesem Augenblick bricht der Turm ein. Er stuerztnicht auf einmal, sondern stueckweise. Restliche Teileschwanken, ob sie dem vorangegangenen Gemaeuer nach-folgen sollen.