Pavel, Stimme Heydrichs , aber schwach und wenigueberzeugend: “Achtung! der Protektor.”
Jaroslav: “Doktor Holar! Er ist krank, man muss ihnaufhalten!”
Doktor Holar: “Es sieht aus, als waere er geheilt.”
Pavel hat angefangen, sich zu verwandeln, stoesst aneine Grenze und kommt nicht weiter. Sein Gesicht faelltin die natuerlichen Zuege zurueck.
Der General: “Ihr Tschechen seid interessante Leute.Dieser Mann ist, abgesehen von seiner befehlswidrigen Un-vorsichtigkeit, unter euch der harmloseste. Er wird, einmalwieder auf den Fuessen, ein rechter Soldat sein.”
Er gruesst und geht. Auf einer Felsenstufe, rueckwaertsgewendet: “Natuerlich inspiziere ich einfach die Vorposten,nur daher mein Besuch bei euch. Eine Nachricht der Eng-lischen Zeitung, etwas weiterhin, ist euch scheinbar dochentgangen. Es handelt sich um einen Auftrag, den dieserHeydrich erhalten hatte. Der Auftrag wuerde zweifellos aus-gefuehrt werden, wenn nicht das Attentat, wenn nicht derfalsche Protektor — . Was rede ich. Heydrich ist tot.”
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Wokurka, geraet in Bewegung: “Wo ist die Zeitung?”
Lyda: “Pavel liegt darauf, Papier haelt warm.”
Doktor Holar: “Ich habe sie unter ihm weggezogen,sie war zerrissen. Auch Sepsis ist von Zeitungen zu be-fuerchten.”
Jaroslav: “Aber Doktor, was die Englaender schrei-ben! Ich haette es aufgehoben.”
Milo Schatzova: “Ich habe die Fetzen hinunter in denBach geworfen.”
Wokurka: “Aus.” Aber er sucht um so eifriger.