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1 (1838)
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167
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Fabeln.

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der Himmel nur die Tugendhaften finden läßt. Ihre Seelen vermischtensich durch die zärtlichsten Gespräche, in welchen sich Scherz und Ernstunzertrennlich verknüpften. Der Donner rollte stürmisch in der Lust,und beugte die Knie heuchlerischer Knechte. Was aber hat die Tugendzu fürchten, wenn Gott den Lasterhaften drohet? Dämon und Theodorblieben geruhig - - - Doch schnell stand in dem Dämon ein fürchter-licher Gedanke auf: wie wann ein solcher Schlag mir meinen Freundvon der Seite riße? - - So schnell als dieser Gedanke sein Herz mitSchrecken übergoß, und die Hcuterkcit aus seinen Blicken vertilgte; soschnell sah er ihn - - uncrforschliches Schicksal! - - wahr gemacht.Theodor fiel tod zu seinen Füssen , und der Wlitz kehrte triumphierendzurück. Rechte des Donnergottes, schrie Dämon, wenn dn auf michgezielt hast, so hast du mich nur allzuwohl getroffen. Er zog seinSchwerd aus, und verschied auf seinem Freunde.

Zärtliche Seelen, werdet ihr dieser Geschichte eine heilige Thränezolle»? Weinet, und empfindet in eurer lebhaften Vorstellung dieSüßigkeit mit einem Freunde zu sterben.