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Der Schatz.

Maskarill, Das wird sogleich nicht angehen.--(bey Seite)

Was soll ich nun sagen?

Ansclmo. Und warum nicht?---

Maskarill. Dieses Haus, Herr Ansclmo — — ist ver-schlossen. --

Ansclmo. Verschlossen?

Nlaskarill. Verschlossen, ja; und zwar — weil niemanddarinnc wohnt.

Anselmo. Niemand darinnc wohnt? Wo wohnen dennmeine Kinder?

Maskarill. Herr Lclio? und Zungfcr Kamille?--die

wohnen--wohnen in einem andern Hause.

Anselmo. Nun? Du sprichst ja so seltsam, so räthsclhaft. —

ZNaskarill. Sie wissen also wohl nicht, was seit Kurzemvorgefallen ist?

Anselmo. Wie kann ich es wissen?

XNaskarill- Es ist wahr, Sie sind nicht zugegen gewesen;und in neun Jahren kann sich schon etwas verändert haben.Neun Zahr! eine lange Zeit! — — Aber es ist doch gewiß

ganz -etwas Eignes,--neun Zahr, nenn ganzer Zahr weg

seyn, und eben jetzt wieder kommen! Wenn das in einer Komödiegeschähe, jedermann würde sagen: Es ist nicht wahrscheinlich,daß der Alte eben jetzt wieder kömmt. Und doch ist es wahr!Er hat eben jetzt wieder kommen können, und kömmt auch ebenjetzt wieder. — Sonderbar, sehr sonderbar!

Anselmo. O du verdammter Schwätzer, so halte mich dochnicht auf, und sage mir — —

XNaskarill. Zch will es Zhncn sagen, wo Zhrc Kinder

sind. Zhrc Zungfcr Tochter ist--bey Zhrcm Herrn Sohn.

— — Und Zhr Herr Sohn — —

Anselmo. Und mcin Sohn — —

XNaskarill. Zst hier ausgezogen, und wohnt — — Sehen

Sie hier, in der Straße, das neue Eckhaus?--Da wohnt

Zhr Herr Sohn.

Ansclmo. Und warum wohnt cr dcnn nicht mchr hier?Hicr in scincm väterlichen Hause? —