K. Grandjot. Gitterpunkte im Kreise. 63
eine Abschätzung von P(x) her. Aus (2) folgt
also
y+v 3 / « 1\
f P i (x)dx = 0 [y 3 y 2 ) + 0(y"),
a V+V 3 V + V 3
y 3 \P(y)\£ J \p{x)\dx+ f \P{x)-P(y)\dx
V V
a la
(a v+y 3 \ 2 V+V 3
y 3 / P'(x)dx) +0 J (x — y + 1) x s dx
V I V
= 0 (^ + ï) + 0 {y* a ) + 0 (y 3 ^) ,
1 \ / a '
• +e
%) = oU 4 i + o^
Aus Herrn Landaus Ergebnis folgt so die wohlbekannte Abschätzung
P{x) = 0(x» +£ ).
Das schärfere
P(®)= 0(xi +c )würde sich aus der Richtigkeit von
R(y) = 0(yt + °)
ergeben. Ich hüte mich aber, diese letztere Vermutung auszusprechen;weshalb, mag man gerade zwischen den folgenden Zeilen lesen.
Ich werde nämlich für die Funktionen
p s(y) = e J (y - z) 6 ' 1 P(x)dx (q> l ganz)
o
mit der Abkürzung
ñ (g') 2 y u\ n)
nicht nur die ungefähr (1) entsprechende (um das e bessere) Beziehung
(3) R a (ymf P ^x)dx-ß e ye + i = 0(y s+1 )
0
nachweisen, sondern auch
(4) R e (y)= Q(ye+i)
(d. h. bei passendem von y freiem Ii > 0
\R e {y)\> Kye+ifür eine Folge ins Unendl iche wachsender y).