Asymptotische Entwicklungen.
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entnimmt, d. h. es ist:
u(z)
. v + 1 \ 0 . r+1 1
2 in -, 1 T / \ ¿tí! 1 , / \
e V -1) J„(z) = —z J» + »(«),
wo v(z) eine im Nullpunkte reguläre analytische Funktion bedeutetZusammenfassend erhalten wir das folgende Resultat: Istv^{p — 1) (mod p),
so ist die Differenz
r + 1
M*)~
2 in 1
e v -1
„ _1 t / \ 3T e
2 V = J r (z) — —
. r + 1
-47T— V+1
^ sin (v+1)
p —* - 1
-2 P
eine in der Umgebung der Stelle z = 0 reguläre, analytische Funktion,wobei für die p-te Wurzel der oben festgesetzte Wert zu nehmen ist, ist aber
v = ( p — 1) (modp),
so ist
Me)
1 ~1, — 1 i— z p log z
J V
an der Stelle z = 0 regulär analytisch. In Verbindung mit der Formel (14)ergibt sich hieraus, daß unsere Laplacesche Transformierte in die folgendeSumme zerlegbar ist:
Vn +V—1r=0
. v + 1
»+i
C r
1 + -*- yjc kp ^ P -iZ k logz-\- !F(z),
sin (v + 1 ) —(p— l) (mod p) V
k= o
wobei die erste Summe nur auf solche Werte von v zu erstrecken ist, dienicht kongruent (p — 1) modulo p sind, und W (z) eine solche Funktionbezeichnet, deren n-te Ableitung an der Stelle z=0 stetig bleibt. DieFormeln, die wir im § 2 entwickelt haben, liefern daher die asymptotischeGleichung:
lim x n
X— CO
/"(*)-
3>11+ p — 1
2'
r + 1V
1
1
w > i r(-i v+l ^ - +1
v=o sin(v4-l)— 1 11
(p— 1) (mod p) p \ p J x
V
~p Él c kv+v-í IFTï
fc=0
= 0,
wobei die auftretenden Koeffizienten c n durch die Gleichung (13) inexpliziter Form gegeben sind.