Wachstum und Taylorkoeffizienten ganzer Funktionen. H3
Damit (15) gilt, genügt es also jedenfalls, v so zu wählen, daß
<#<1 und vi>n„(£„
l = " ^ x =r ,l 2 \ 2 /
(v + i)^" f2
ist. Dazu muß
i
(» + 1)"
d.h.
( 17 ) v + 1 (^j und v ^ it 2 (e 2 )
sein. Wählt man v gleich der kleinsten ganzen Zahl, die (17) genügt,so wird daher
(18) n 2 (e 2 ) < v +1 (^) +1,
und daher wegen (14)
aR (0< I/ ÍtJ -M{r) + K,
wo r gemäß (18) einen von e 2 abhängenden Anfangswert r., (£ a ) über-schritten haben muß. Dies gilt bei beliebig vorgegebenem e 2 . Es ist klar,daß man dieses so wählen kann, daß
[X
(8) 90? (r) ^ M(r) • r 2 für r^>r 5 (e 5 )
wird.
§2.
Von der folgenden Funktion mit der Wachstumsordnung ¡i,
„ D'b v
gk^Si
Z °y1
(19) F(z) = Z 2 i *
" =0 i=1
wird die Behauptung aufgestellt:
iL
( 10 ) < W^) = °' r " für r 2 , ...—oo,
wo C beliebig groß vorgegeben sein darf. In (19) bedeutet /u irgendeinepositive, D eine ganze positive Zahl. £ ist die Irrationalzahl der Un-gleichung (11). Die b v bilden eine monotone Folge von ganzen positiven
Mathematische Annalen. 96. 8