Wachstum und Taylorkoeffizienten ganzer Funktionen. 115
Für die drei Teile der rechten Seite von (23) werden nun nacheinanderobere Schranken gefunden.
I. M<¡¡ (ra) ist der wichtigste Teil.
r b S I>b ô k
M, (n) -- —■ Max I y e*»" ~ !.
Setzt man hier ^- =t, so ist 111 = 1
r
b s Db &
— -Maxi V t k I- IÍNi'Í^
(W i=1
Nach (11) folgt daraus
(24) M i (u)£A}Db s ^ T
(W
II. Da r s = hg ist, hat man
M a (r a ) ^
&3+1+1 6¿ + 1 +2
'A / A
A _1 JL JL ' ' '
(W)"- 6 Î + i '
&<s
— (S + l — V¿ + 1/
(vr (»«i)"
r
Wegen (20) ist — —<Ls< 1, wo s für alle v konstant gewählt werdenr v+i
kann. Setzt man außerdem
r =E >
1 — s
so folgt
r" s
M 3 (r s )£—?- T (8 + 8* + s s + ,..)
(vr
r bs
(25) M 3 (r s )£- 0 x -E.
wr
III. AVenn die bisher den b v lediglich auferlegte Bedingung (20) ver-schärft wird zu der folgenden
(26) (b^ + Db,-,)* <b r ,
8*