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H. Brinkmeier.
g
so ist die Anzahl aller Glieder des ersten Teiles kleiner als y b¿. Wirdaußerdem noch verlangt, daß
(27) b 1 >H
ist, wo H gleich einer festen ganzen Zahl oberhalb einer bestimmtenGrenze, z. B. gleich 9 gesetzt werden kann, so ist der absolute Betragjedes Gliedes des ersten Teiles für \z\ = r& kleiner als der absolute Betragjedes Gliedes des zweiten Teiles, der gleich
Js
i
(&*!)"
ist 4 ). Folglich ist(28)
m 7
4 ) Zum Beweise für diese Behauptung sei aus den Gliedern des ersten Teilsein beliebiges herausgegriffen, dessen absoluter Betrag für | z | = r s gleich
bj + h
JL A
sei. Das Verhältnis w des absoluten Betrages dieses Gliedes zu dem absoluten Be-trage eines Gliedes des zweiten Teiles ist
r h a i+ *<b s 'T
10 =
JL A
3
Da bj + le nach (25) kleiner als yb s ist, hat man
Ih^ 6 - vV
»• ö \ h ö
7 (5 \ <5
W < -
Aus der Stirlingschen Formel
p\ • e~ p 2jtp
folgt weiter
lgto<("V / & Ä lg b s + 6, log b s — b s + o(b s )-b s \gb s )--j
Igte <-i&5+ o(6, 5 )r
lg w<b s (— +
n
(Fortsetzung der Fußnote 4 ) auf der nächsten Seite.)