Fastperiodische Punktionen. I. 129
d. k. der Limites (vgl. Fundamentalsatz)(26) lim -P^rM4 2 = 0.
[A-> co,r->co
bzw.
(26) lim 2J ! V'ji — 11 2 I A An 1 2 = 0
/[->• OO "
CO 0
maßgebend. Wegen Aa „ =|=0, (23), und lim 2J \ Aa „\ = 0 bedingen sich
N-> co n=N
aber die Limites (24) und (26) gegenseitig.
3. Wir formulieren jetzt eine gewisse Verschärfung von Satz I.
Satz III. Summationssatz. Es sei irgendeine Zahlenmenge
(27) L =
gegeben. Man kann ein Schema rationaler Koeffizienten
(28) r£> (m,n = 1,2,3,...)
angeben, in welchem bei festem m nur endlich viele von Null verschiedensind, so daß für jede ff. Funktion f{x) der Form
(29) 2A An e* Ä »*
{deren wesentliche Exponenten also ausschließlich der Menge L ent-nommen sind) die mit ihren Fourierkoeffizienten gebildeten Exponential-polynome
(30) S m (x) = 2Jr^A Än e^
eine Folge von Fejér polynomen bilden, die gleichmäßig gegen f(x) kon-vergieren.
Beweis. Nach Wahl einer Basis (&,#,,...) für die Menge L kannman setzen
ßi ßm
+(mW +(m!) 2 / ß a \
= y y (í-iíii) fi-iMVj , , + *-in)=. 4..:- A .S 1 (mfl-V („,)•;
v m =-(m I) 2
~^ PaÜ A a „ e iA " x .
Um der Mittelkonvergenz der so gewählten Fejérpolynome gegen f(x)sicher zu sein, genügt es nachzuweisen
limp« = l (» = 1,2,3,...).
oo
Mathematische Annalen. 96. 9