150 St. Kaozmarz.
Die Summe rechts konvergiert für p—>-00, das zweite Glied
r.
»♦.Vp—0, weil
W/M
Y r Y — Y ( 1 1
n/i n/c + ! Uk n/( + i , /I 1
]k fk + 1 } k r ""' +I \>' k fk+ll > 0 '
I*
es sind also die Glieder der konvergenten Reihe monoton ab-
1 &
r
nehmend, deshalb 1c • ~~ r = V k r n , —>- 0.fk
CO
Die Reihe £ A k ist also konvergent. Daraus folgt, daß die Reihe
i
2{{f— s n,y — (f— s nk + 1 ) 2 }, also auch die Folge (f— s nk )~ fast überall
b
konvergiert. Da aber f (f — s nk f dx^ ►O, konvergiert (f— s«,.)—» 0 fastüberall. °
Bemerkung. Ähnlich wie vorher kann man feststellen, daß die
Bedingung ~ konvergiert" äquivalent ist der BedingungT ' c _
Yk
Erweiterungen.
Es wäre interessant zu untersuchen, ob man den Satz I noch ver-
CO ^
schärfen kann. Die Konvergenz der Reihe ^ genügt jedoch nicht zur
¡6=1
Konvergenz der Folge s n ,.(x), wie im folgenden gezeigt wird. Nehmenwir eine Orthogonalreihe a n q) n {x), welche überall divergiert, während
n
die Reihe y¡añ\gn konvergiert 2 ). Es ist nun y 1 ^ konvergent, weil
n ' k
~fc = 2 a n (x + 2" + ' • ' + ^ITl) < 2(* + lg ( n — 1)) '
¿•=1,71=1 1
CO
V~7 f
und die Folge s k (x) divergiert. Ob die Bedingung ,, y, — konvergiert",
k= i h a
für §<a< 1, genügend ist, kann ich vor der Hand nicht entscheiden.
Mit Hilfe des Satzes I kann man einen neuen Beweis des folgendenSatzes führen:
Satz II. Wenn die Reihe y Y lg n konvergiert, dann ist die
i
Reihe a n <P n (x) fast überall (Gl)- summierbar, d. h. Sl + s " ^ + s "
konvergiert fast überall*).
3 ) Eine solche Reihe hat D. Menchoff Fund. Math. 4 (1923), S. 104 angegeben.°) Vgl. meine Note in Math. Zeitschr. 23 (1925), S. 266 u. 268.