156 A. Khintchine.
Andererseits betrachten wir jetzt die mathematische Erwartung Bder Größe
M«)} 2 *-
Bezeichnet man mit x¡ eine Größe, deren Wert gleich 1 oder 0 ist,je nachdem das Ereignis E beim ¿-ten Versuche eintritt oder nicht, so istoffenbar
B = U {( 2 (»< — Pi ) f * • Pi + (1 - x t )q t )>
XI i= 1 ¿=1
= 2j{ U Jß\ k)l X\ 8a 'i>> ** ¿TfoP« + (!-*<)?<) }•
X, y<x,ß, r ¿=i >
Dabei ist die äußere Summation über alle möglichen Wertsysteme der x {zu erstrecken, während im letzten Ausdruck das Gebiet der innerenSummation durch
0 <cc<ß u + ß + ... + l = 2k
festgelegt wird; S a ,ß bedeutet die symmetrische Funktion der Diffe-renzen x¿ — p { , deren allgemeines Glied durch
(*«, - Pi>Y («<, - PhY ■ ■ • <«*, - Pis)''gegeben ist, wobei voneinander verschiedene Zahlen der
Reihe 1, 2, ..., n bedeuten.
Indem man die Ordnung der Summation wechselt, erhält man
(6) B- £
a, ß, .. A ' r
WO
Ga, ß,.l = 2 { Sa, ß * #(»< Vi + (1 — Xi) q { )}
Xi »'= 1
die mathematische Erwartung der Funktion S a ,ß,..,,ii darstellt.
Unser Ziel ist zunächst, eine obere Abschätzung für B¡C zu gewinnen.Zu dem Ende gehen wir von der leicht beweisbaren Identität
(*2 ,2 2 — Hl,l, ...,i
aus. Wegen (5) erhalten wir für n~> L 1 (a)
®s, 2,.. 2 1~C jfcí
<ü
^ k# i:!'
lg n klalso für n> L 2 ( a )
®2,2 2 ^ 2
C Jfe! '
( 2 *0' ^2,2 2 (2t)!-2 „ , (k\*
2 2k C < 1 2k k\ 3 V e, '