158 A. Khintchine.
zur Folge hat. Daraus ergibt sich
B B T ( k N k
< L.
v 2k 2*C(y(w))* 5 \eif> (n)/
Die linke Seite ist hier die mathematische Erwartung der Größe
n(n)\ 2k
Nun ist bekanntlich die mathematische Erwartung eines jeden posi-tiven Ausdrucks in allen Fällen größer als die Wahrscheinlichkeit dafür,daß der betreffende Ausdruck größer als 1 wird (die Anwendung dieserTatsache bildet eine der Hauptideen der Methoden von Tchebycheff und
Borel). Folglich erhält man a fortiori für n>L 3 (a ) und k
P(n, v)<L a
8 Ve yj (n)/ 'womit Hilfssatz 1 bewiesen ist.
Hilfssatz 2. Für n > L a ( a ) und 1 ip(n) <1P(n,v) < L,
Beweis. Die Anwendung von Hilfssatz 1 mit &=[y>(îi)] liefertP(n, V) < L 0 e-v(»)+i = L 7 e-cW,
w. z. b. w.
Hilfssatz 3. Für n~> L i {a) und yj (n) ¿sí
_ lg y
P(n, V) < L 1 e 1 8 1 8 v .
Beweis. Die Anwendung von Hilfssatz 1 mit & = liefert
r Ign 1 _ lg n
P(n,v)< L e e~ < L 7 e lBl ®",
woraus a fortiori
_ Igv
P(rc, v) < L 7 e lglgvfolgt, denn für r > ?i ist offenbar P(n,J') = 0.
Hilfssatz 4. Piïr n>L. n (a) und ip(n)^> 1 ¿sí
_ 'S''
P(ra, v) < L 7 {e-v(«) + e tete'"}.
Beweis folgt unmittelbar aus den Hilfssätzen 2 und 3.
Hilfssatz 5. Für n>L e (a) und y (n) ¡> e i^ig
P(n, r) < L 0
eyj (n) lg Igw
lglgv 1