Gesetz der großen Zahlen. 159
Beweis. Die Anwendung von Hilfssatz 1 mit: Ic = liefert
lg n lg y x
/ îp « Y gign T ( ig» y glgv
{ n > ' ) < e \e i/i ( n ) lg lg nJ n Ve y (n) lg lg m /
da wieder für v>n P{n,v) = 0 ist.
Von hier an soll der Kürze halber für jedes ganze positive n dauernd
*00 = ]/ 2 (.^ *8*
gesetzt werden.
Hilfssatz 6. Bedeutet A{n) die Wahrscheinlichkeit der Relation
|/i(«)| > (1 + e)z(n) (e>0),
so ist für n> L.{a)
< (lgn) 1+L ' {e) '
Beweis folgt aus Hilfssatz 2 mit
yj(n) = ( 1 +e) 2 lglgw.
Hilfssatz 7. Bezeichnet man mit B(n t ,n 3 ) die Wahrscheinlichkeitder Relation
( H \ ^ _ i «(«g)
lj *K) zK)
so ¿sí für n 1 > L- (a, e), n t < n 2 < 2n x ,
> £ i
»jlglgn, lg «j
jusia, E) ~ -Lin
B (n 1 , w 2 ) < {e 8 "s - " 1 +e ~>gig»i}.
Beweis. In der Reihe der Versuche von (n 1 + l)-ten bis zum n„-tenmöge das Ereignis E m (n l , n 2 )-mal eintreten. Setzt man
n,
¡ u(n 1 ,n.¿) = m(n 1 ,n„) — £
¿=»i+i
so ist offenbar
^(«a) = + / u(« 1 , n 3 ),
so daß statt (7) auch
r 1 \z(«i) Z(«s)/ *(»2)
> e
geschrieben werden kann. Daraus ersieht man, daß, wenn (7) erfüllt ist,notwendigerweise auch eine der beiden Relationen
(8) ! x { n i){ / -, 7— I > 4-
K r K iy Iz (wj y. (w,)J ! 2