162 A. Khintchine.
Wegen (10) erhält man also für > L lñ {a, e), ?i 9 — n 1 < n 1 , und (13)vorausgesetzt,
, is n,
Jj
B(n 1 ,n< ¡ )< L lb { L lb (a, e ) l - lgm^
lglg n¡
womit Hilfssatz 8 bewiesen ist.
Hi Ifs s atz 9. Man setze wieder voraus, daßL ie (a, s)oi 1 <ä 2 <2k 1
ist und (13) erfüllt wird. C(n 1} 7i 9 ) bedeute die Wahrscheinlichkeit dafür,daß für wenigstens ein b, n 1 < b n 3
n(b) /t(wj
z(b) z OJ
> e
r ig»i
ausfällt; dann ist
( V -n lglg,tl
G(n t , n 2 ) < (n 9 - nj L 15 | l i5 (o, e) lg»,}
Beweis. Folgt aus Hilfssatz 8 wegen
C(ro 1# n 9 ) <¡ J5(w i; 1) -f B(n lt % + 2) + ... + -B(«-i, « a )>
denn die Voraussetzungen von Hilfssatz 8 sind offenbar für jedes Paar (ii a , b)erfüllt.
Hilfssatz 10. Bezeichnet man mit D (n) die Wahrscheinlichkeitder Relation
n(n) > (1 — e)%(n),
so ist für n > L 17 ( a , e)
D (n) > L "
(lg«)
1 -£,(£)•
Beweis. Am schnellsten überzeugt man sich von der Richtigkeit derBehauptung, indem man einen Satz von Liapounoff 7 ) heranzieht, demzu-
folge die Wahrscheinlichkeit der Relation
/¿o) > * j l^ZViVi
für unendlich großes n dem Grenzwert
+ CO
~= f e~ z ~ dz1 71 J
gleichmäßig in t zustrebt, wobei das Fehlerglied von der Form
ote
') Mérn. de l'Acad. de St. Pétersb, (8) 12, Nr. 5.