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A. Khintchine.
Wir können demgemäß mit einer Wahrscheinlichkeit > 1 — ~ be-
u
haupten, daß für alle n ^ n, Hi , 0
(16)
ist.
fi(n)
x(n)
H(n) fi(n m ,it) !
y.(n) %(»«•,*) 1
+
l l (ri m . fr) ( n m,o)
Z( n m,k) X( n m, o)
+
£ ( w m, o)
¿e + e + (l + e )<l + ó
2.
Es bedeute ^4 eine große, nur von a, ô und r¡ abhängende positiveganze Zalil, die später näher bestimmt werden soll. Wir wollen mit Pdie Wahrscheinlichkeit für das gleichzeitige Bestehen der Relationen
|KA*)
I z(¿*)
(17)
(18)
>1-2«,
xU z )
¿1 — 2e für i = 1,2, . ..,k — 1
bezeichnen; £ P,. ist dann genau die Wahrscheinlichkeit dafür, daß für
¡6=1
wenigsten ein k <£ t (17) erfüllt ist.
Wir betrachten die Versuche der Nummern
A t ~ 1 + 1 bis A k ;
das Ereignis E möge dabei
M=m{A l )-m{A le ~ i )
mal eintreten.
Die Wahrscheinlichkeit der Relation
(19)
A*
M- 2
Pi
+ 1
Va j¡ Vi
' i=A k ~ 1 + 1
>1
q l lglg(A k -A k - 1 )
ist nach Hilfssatz 10 für genügend großes A größer als
Aj .
{lg(A i -4 i: " 1 )} 1 ~ I ' 2(£) '
Nun mögen (19) für einen bestimmten Wert von k und (18) fürjedes i < k erfüllt sein; wir wollen zeigen, daß dann auch (17) notwendigerfüllt sein muß.
Zu dem Ende bemerken wir, daß
M —
a *
y Pi
ist.
i=A
k-1
/X (A ') — n (A ' )
+i