Gesetz der großen Zahlen.
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Aus (19) folgt daher
t¿(A k )>v(A k - 1 ) + (l + e)]/ 2 2J p^lglgiA'-A^
' i=A k ~ 1 +1
I / 2 Vi Ii I A k= i a(^- 1 ) + ( l-e) / i -^^~ p^p iqi \glg{A k -A k ').
i—1
Nun ist
A k
Ä k-i
U Pili
2 Pili
i=A h ~ l + 1 i
»=i
A *
A X
2 Pi qi
E Vi h
1 = 1
i— 1
1 1
> a*A h ~ a°-A
Folglich wird
p(A k ) > [x{ A "- 1 ) + (1 - s)]/ 1 ]/
Andererseits folgt aus (18)
fl (A k ^)>-(L-2e) X (A k - 1 )
lg lg A k
k-l\
> — (1 — 2e) / Z (^)
> -(l_2£)]/^*(¿*).Demgemäß erhält man
^A")> X {A k )
Die Relation (17) folgt daraus a fortiori, wenn der Ausdruck in dengeschweiften Klammern größer als 1 — 2e ist; und das wird, wie eineleichte Rechnung zeigt, tatsächlich für jedes k der Fall sein, sobald nur Agenügend groß gewählt ist.
Es ist also (17) eine Folge von (18) und (19); folglich ist P k nichtkleiner als die Wahrscheinlichkeit des gleichzeitigen Bestehens von (18)und (19). Bezeichnet man mit n k die Wahrscheinlichkeit der Relation (19)und bemerkt, daß diejenige der Gesamtheit der Relationen (18) gleich
k- 1
1 - E Pi
i= 1