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K. Dörge. Hilbertscher Irreduzibilitätssatz.
übereinstimmenden — in bezug auf a s dichten Menge von Zahlen t 3 .Indem man so fortfährt, erhält man eine Menge von Systemen ganzerrationaler positiver Zahlen t 1 ,t. 2 , ..t s . Die Menge dieser Systeme werde„in bezug auf a 1 , u„, ...,a s dicht 1 ' genannt. Dann gilt der H. I. in derfolgenden Form: F(x l , ..x m , t lt ..t a ) sei in P irreduzibel. Dannlassen sich allein mittels der Grade von F positive Zahlen u l , a s
derart bestimmen, daß in jeder in bezug auf a x , a s dichten Menge
von Systemen ganzer rationaler positiver Zahlen t 1 ,...,t s sich solcheSysteme befinden, für die F als Polynom der x in P irreduzibel wird.
(Eingegangen am 10. 8. 1925.)
Berichtigung
zu dem Aufsatz von K. Dörge, „Über die Seltenheit der reduziblen Polynome undder Normalgleiehungen" in Math. Ann. 95, S. 247—256:
S. 255 Z. 4 v. u. statt n'<n lies m '< m .