Eiflächen konstanter Affinbreite.
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Ferner erhält man durch Differentiation von (1):
K(£>S - E) + - S) + *(?.!»- E«) = 0 .
(f > Ë - s) + ¿ (f.. Ë - E) + ¿ (f. Ë« - E„) = 0 •
Hierin verschwinden die dritten Glieder, da die Tangentenebenen in (j)und (j) einander parallel sind. Und nach den Ableitungsgleichungen vonWeingarten ist:
t £
£¡ Eu »
Somit erhalten wir
(5c)
.
'v Q. '
- t ÄL -
j; Eu> E
IN
S =0,
Nach (5 a) und (5 c) aber folgt
— XL/J, = 0,
— XNv = 0 ,
oder nach (5 c)
(5 d)
^0 oV = -s P ■
l-N r
Aus (5a), (5b) und (5d) ergibt sich die behauptete Beziehung (4).Statt (4) können wir auch schreiben:
(6) 9 + 5 =
Es sei nun 0 der Mittelpunkt von E, und es mögen die Vektoren 50 zum Ursprung haben. Da die Tangentenebenen in den Endpunktenzweier entgegengesetzter Vektoren 5 einander parallel sind, so sind stets£ und j zwei solche von 0 aus einander entgegengesetzte Vektoren :
(7) C = £ + j = 0.
Nehmen wir nun an, E sei kein Ellipsoid, und wählen wir von nun andie Affinkriimmungslinien zu Parameterkurven («', v') 6 ), so folgt für £nach (4)
0 = Ê«' + E m ' = 2 E«' + ß t)u'
= E «'-[2 + ß(c}-h)] . = E» ' ' [2 + ß (c® — A)] ,
(B), S. 164.