Eiflächen konstanter Affinbreite.
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Die zu t) und ty* gleichzeitig gehörigen Hüllgebilde haben mit t) bzw. t)*gemeinsame Berührungspunkte
(3)
â2 = ï+ r 2 t )=ï*
* Vi*
r*ï)
Durch Differentiation von (3) erhält man unter Beachtung von (1) und (2):S«!
.#
ï. i-~ +*"»
r iv<l
Ä *
1*
E*(l ——l *
r a
Hieraus folgt entweder
(4a)
oder
(4b)
r x = r 2 , r* = r*
(ri-r 2 ) r*
r* =
t v
/ *
( r i
(r x -r,) r*
Eu
Wenn überall auf E (4a) erfüllt ist, so ist die Eifläche notwendigein Ellipsoid 11 ), was im Widerspruch zu unserer gegensätzlichen Annahmevon oben steht. Auf der analytischen Eifläche E muß also überall (4 b)erfüllt sein, dagegen (4a) nur in isolierten Punkten. Dann aber folgt aus(1), (2) und (4b)
C - £« =
i; ~ Ï» =
*
r 2 r ± -
- r 2
*r i
k*-
)
r i
r i r * -
- r 0
*r i
(f-
'.*)
1 r -2
Sv = 1v - V
Also ist überall auf Ed. h.
(5) q = konst.
Außerdem besteht nach (4 b) für die Einheitsvektoren der gewöhnlichenFlächennormalen f* in (f) bzw. (f*) die Beziehung
(6) £ + f* = 0.
Mit (5) und (6) aber sind wir auf den in § 1 behandelten Fall der
u ) (B), § 77.