Differentialgleichungen der Himmelsmechanik. 297
Da so entsteht; daß
+ ®
2J ( ^7 c *"' ¿ J — 1 )) (
k= — co
+ CO
= y* exp(fci}' —1)
n— 0 k— — co &= —co
+ CO
k= — co
gesetzt wird, so ist nach (4)
2 ñ(i,i,i, ...)< + °°.
&= — CO
um so mehr
(8) ^-(1, 1,1,...) = 0(1).
Andererseits ist die Matrix ||a ift || normal, da nach (7) und (3)
+ CO-J-CO +CO -f-co+co
i=—colc=—ca i= — co ^ k=— coi=— co
+ CO -f CO + CO
== 1 +1 c 0 1 ^7 -i- ^7 i^7i c il<
¿= — OO ^ i=— 00 ^ ¿=—00
CX).
Setzen wir zunächst voraus, daß
(9) D = det(a iÄ ) 4= 0.
Dann können wir nach der Theorie der normalen Determinanten dasSystem (6) in der Gestalt
+ »
( 10 ) Vi — x fi'i fi = ¿ 2j y-\ aH ■ 0 = o, ±i,...)
k= - co
+ CX
darstellen, wobei ¿ |a il | = 0(l). Mit Rücksicht auf (8) ist also auch
Jc= — CO
/¿(1,1,1,...) = 0(1). Nach dem Existenzsatze gibt es also ein solches ß,daß durch (10) die y { als solche, in dem Gebiete \x\<ß reguläre Funk-tionen definiert werden, daß in diesem Gebiete
( n ) |y<(®)]'âi (* = 0, ± 1, ...).
Damit ist die formale Existenz und zugleich auch die Konvergenzvon (5) bewiesen. Daß letztere zwei Sachen wesensgleich sind, hat beieinem anderen Problem schon Poincaré 18 ) gefunden; bei Poincaré gibt eseine Rekursionsformel, bei uns nicht.
18 ) Journ. de Math. (4) 1 (1885), S. 172-196.
Mathematische Annalen 96.
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