Differentialgleichungen der Himmelsmechanik. 311
und für die übrigen h
I" 2J <Pn *"] n
K(hi, : =o : Ú
j h+±
I ji
\je+J I
ß ^ ü konst
= 2~ ^ i
, . , ..2 . .2 2== .2 2
(jô+î) +J J I J
Anhang.
Zur Hilbertschen Theorie der unendlich vielen Veränderlichen.
Es bedeute {f { (x] y 1 , y 2 , ...)} eine solche Folge von reellen Potenz-reihen, daß
(1) ü[fi(a; b,b, ...)]"< + oc, a> 0, 6>0.
i
Es bedeute \\a ik || die Matrix einer reellen beschränkten 20 ) Bilinearform, dieeine (eindeutig bestimmte, reelle) beschränkte Reziproke besitzen soll;es bezeichne ||6 jfc || die Matrix der letzteren. — Wir behaupten, daß dasnicht lineare System
(2) Ua ik y k (x) = xf i (x; y t {x), y 9 {x), ...)
k
in einem gewissen Intervalle
(3) —ß<x<ß {ß^ a )eine und nur eine reelle reguläre Lösung besitzt, derart, daß
(4) 2[yi(x)Y < konst,falls (3) erfüllt ist.
Betrachten wir das lineare System
(5) Ua i i c y k = xf i (x;r¡ t) 2 , . .
k
wobei X und die r¡ reelle, den Ungleichungen
(6) \x\ <La; \Vi\^i¡b> ¡la I ^ b ■» • • •genügende Zahlen bedeuten. Man hat nach (1)
(7) 2 [f t (x; 2 < k °nst,
i
falls (6) erfüllt ist. (5) wird nach bekannten Sätzen durch
(8) y i = xl]l>i 1 cfi c (x;v 1 >y> s ,---)
k
20 ) Vgl. E. Schmidt, Rend. Palermo 25 (1908), S. 74—77.