Definierende Gleichungen und Idealtheorie.
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entsprechenden f { (x) ableitet. Nach § 1, Kap. II kann man immer /> 1 inder Form
k i\ = a 0 + ê + ... + a n - x & n ~ 1
annehmen, wobei alle a { ganz rational sind. Da man weiter nur t) 1 fürModuln untersuchen soll, welche Potenzen von sind, so besteht auchsicher eine Kongruenz von der Form
«a \ + b, & + ... + b n¡ ê"'- 1 (mod .
Multipliziert man diese Kongruenz nacheinander mit 1 $ n ' -1 und
reduziert alle Potenzen von d größer als nach der Relation
/";•($) = #"'+ c i 1 -f- c m = 0 (modpj' 1 ' e> ),
so erhält man das folgende System von Kongruenzen
p" = a} 1 ' + ai 1 ' # + 4- a„t
• <2> I I I ^(2) „Q«.—1
p K 0, # = a[ + ar #+...+ a%
= a? i] ^ a?» $
(»i)
Am)
+ «C 0
(»;) nu,- 1
( mod p, e/
e; («-£>')
Durch Elimination von # erhält man dadurch die Kongruenz
A(^)
(1) * Q
«i — P
az\
... a
(i)
ai
(2)
ß 3
(2)
(2)
* ci (2
V a ni
<»()«1 j
(«/)ßo ,
• • O»"' 1 — p'tit
: 0 (modp'
e/ (a-e') \
Aus dieser Kongruenz folgt dann nach Satz 4, Kap. II, daß die Determi-nante A (x) (mod p a -e'-e"-"i') durch F i (x ) teilbar sein muß, und da
Ô Ô Ô
q ' ^ -g" ' f?" = "^ > "i = "^ ist, so folgt leicht die Kongruenz
pmx F.[x) = A(x) [modp a ~ s ~ ä ').
Es folgt auch natürlich, daß im Polynom A (x) alle Koeffizienten durchp niX teilbar sein müssen; setzt man daher p"'"Aj^(x) — A (x), so kommt
F i (x) = A i (x)(mod p a ~ t ),
wobei der Kürze wegen t = ô + -f- n¡ x gesetzt worden ist.
Als Hilfsmittel bei den folgenden Untersuchungen führe ich nun einene ue algebraische Zahl ê u) ein, welche im allgemeinen nicht zum Körper Kgehören wird. Man wählt « fest und oberhalb einer Grenze, welche späterangegeben wird; die Zahl {)''' ist dann eine Wurzel der irreduziblen Gleichung
f l (# W ) = 0,
und der aus # (!) gebildete Körper K u) vom Grade n { heißt der Abbildungs-körper des Primideals p ; .