Definierende Gleichungen und Idealtheorie. 345
teilbar sein muß. Man hat daher nach (12) die Relation
2* = UfiYii+SfSi,
oder nach (16) und (17)
- ' 1J
i—1 j=l i= 1
2* = ^ 2 q + 2 2Jx { ,
i=l )= 1 ¿=1
woraus sofort folgt:
Satz 6. Der Index der Zahl & ist genau durch p" teilbar, wobei
* = y Qij+
i>j 1= 1
Hier bedeutet Q i;j die Ordnungszahl der Resultante R (f¡(x), fj(x)), wäh-rend x i die Ordnungszahl des Index des Abbildungkörpers von ist.Führt man hier die in Kap. 1 angewandte Zahl q ' ein, so ist also
■■ = e' + 2*o
woraus sofort y.¿tQ r kommt.
i= 1
§ 3.
Bestimmung der Körperdifferente und Körperdiskriminantc.
Es sei co eine Zahl, wofür der entsprechende Führer nicht durchteilbar ist. Nach Satz 3 hat dann die entsprechende Gleichung die Form
(18) F(x) =b Q(x)F { (x) (mod p a ),wobei
Fi(x) = <p (x) e < + p M(x)
und Q(x)(mod2J) nicht durch cp(x) teilbar ist. Nach (5) wird dann dieZahl F'(co) dieselbe Potenz von enthalten wie die KörperdifEerente.Man hat nun nach (18)
F'(co)^Q(œ)F i '(co) + Q'(œ)F i (co)(moàp"),
und da hier das letzte Glied durch teilbar ist, so folgt
F\œ)^Q(œ)FÎ(co)( mod^ a ).
Die Zahl Q (œ) ist aber nach der Voraussetzung nicht durch teilbar,und es folgt daher, daß die Zahl
(19) F'i{œ ) = e i cp(co)" i ~ l cp' (co) + pM' (co)
genau dieselbe Potenz von wie die Körperdifferente enthält. Wennhier e i nicht durch p teilbar ist, enthält F¡ (co) genau die Potenz p 1 ' 1 ,indem <p(co) genau durch die erste Potenz von teilbar ist. Wenn aber
Mathematische Annalen. 96.
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