Transzendenz dyadischer Brüche. 373
Endlich gewinnen wir durch Einführung des Parameters 'Q
an Stelle von z die Darstellung
(14) C *(í)-R;¡ -Hg.
WO
q
P (£) = (£— 1) ^[riv]C s ~ r + p,
(14a)
Polynome in f sind.
<2(0=^
§4.
Der Kettenbruch für <P(w).
Zwischen den Zählern P(C), die zu drei aufeinanderfolgenden Nähe-rungsbrüchen von w gehören, besteht eine lineare Beziehung, die wir durcheine Umformung des Ausdruckes
Qji + I
P n+ An = U -1) J] [rw)^~ r + Pn + 1
r=l
gewinnen können; wir stützen uns dabei auf die Gleichungen (3) und denHilfssatz 3 des § 1. Setzt man
r = r' + mq n , [0 <r'<Lq n ],
so erhält man, wenn der Akzent nach der Ersetzung wieder weggelassen wird,
q q a —1
71 + 1 „ „ n «4.]
2[rw]t in " 0,2 2 8 "
r=l r— 1 m=0
+ Ê[{r + a n + 1 q n )w] f 4 »-"''
r—l
und daraus durch Anwendung der Gleichung (8c)
Qn f = J [f«] f
r— i r=l m—O r=l
« +1 1
1..
Wird jetzt
+ PnUC^ 2 IVn + an + 1 P n U f—"
r=i m— O r= i
= ' c " n ¡ l Q f'" 1 = A n+1 (o
m=0 Ç ' n - 1